Radfahren, wo es am schönsten ist.

Gestern hat mein lieber Mann mit Komoot https://www.komoot.de eine schöne Radtour erstellt . Ziel war das Galgenvenn und dort die Waldgaststätte http://www.haus-galgenvenn.de . Zuerst folgten wir unserer Lieblingsstrecke zum Borner See und von da an ließen wir uns von Komoot leiten. Mein Mann hat die Tour auf mein iPhone geladen. Wir sind  an zwei wunderschönen Moorseen vorbeigefahren. Nach einem guten Mittagessen in der Gaststätte ließen wir uns weiterleiten bis an die Nette und ihre Seen  nach Boisheim und von dort weiter nach Hause. Es war eine wunderbare Tour, 42km lang. Beim nächsten Mal  muss ich allerdings darauf achten für das Handy ein Powerpack mit zu nehmen, um es zwischendurch aufzuladen. Beim Navigieren verbraucht es sehr viel Strom.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

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Rhododendren im Wald

Durch Zufall haben wir im vorigen Jahr einen sehr schönen Ort gefunden, wo es viele Rhododendronsträucher gibt. Weil im Moment die Blütezeit dieser Sträucher ist, sind wir am Wochenende dorthin gefahren. Es ist nicht leicht zu finden. Wir haben an der „Dahlheimer Mühle“ (http://www.dalheimer-muehle.de) geparkt und sind durch das Gebiet des Nationalparks “ De Mein-weg“(http://www.npr-meinweg.eu) in Richtung Vlodrop gegangen. Dort liegt im Wald das Gelände von Meru, der Maharashi European Research University http://www.meru-vlodrop.nl  wo früher das ehemalige Kloster Kolleg St. Ludwig (Kolleg_St._Ludwig) war. Wenn man die Einfahrt zur Research University hinaufgeht, und kurz vor dem Tor auf einem Weg durch den Wald nach rechts abbiegt, so gelangt man in eine wunderschönen Park mit vielen Rhododendren. Ich vermute, dass das Gelände noch zu Meru gehört, doch liegt es außerhalb des umzäunten Gebiets. Seht selbst, wie traumhaft schön es hier ist. Leider waren die Rhododendren noch nicht in voller Blüte, weil  sie dort meist im Schatten stehen.

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Ein ganz besonderer Ort

Gestern habe ich mit meinem Mann eine Radtour gemacht. Ziel war ein ganz besonderer Ort, den mein Mann beim Geocachen entdeckt hat. Ca. nach 10 km Fahrt durch die typische niederrheinische Landschaft durch kleine Wäldchen, Felder und vorbei an kleinen Tümpeln erreichten wir in der Nähe des Ortsteils Schaag den sogenannten Kreuzgarten. Innerhalb eines Wäldchens findet man hier einen Kreuzweg, einen Marienaltar und eine Gebetsstätte. Die Anlage ist 1950 auf Anregung eines Pfarrers entstanden. Die Menschen der Umgebung wollten damit ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, dass ihr Ort weitgehend vom Krieg verschont wurde. Der Kreuzgarten hat eine ganz besondere Atmosphäre. Welche Opfer haben die Leute wohl dafür gebracht, in den Jahren, in denen sie sicher selbst noch nicht viel besaßen.

Ich hoffe, meine Fotos geben ein wenig den Zauber der Anlage wieder. https://www.nettetal.de/de/freizeit/kreuzgarten/

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Da bin ich schief gewickelt – oder – Leicht, türkis und effektvoll

Ein sehr schönes Jäckchen!

Lilamalerie.de

Ich muss ja immer was auf den Nadeln haben, aber mir war jetzt im März wirklich nicht mehr danach, einen Winterpulli zu stricken.

Da passte es gut, dass die Saison für neue Strickzeitschriften anfing, und ich im Kreativladen beim Durchblättern wieder einmal bei einem Magazin von Ricowolle hängen blieb.

Selbst ausgesucht und bezahlt 🙂

Aus der Winterausgabe hatte ich mir schon zwei Teile gestrickt, einmal einen Jeanspulli und dann auch noch eine graue Strickjacke mit einer interssanten Bündchenlösung.

Und auch in der Frühjahr/Sommerausgabe sprachen mich direkt mehrere Modelle an.

Jetzt für den Übergang entschied ich mich für ein kurzes Wickeljäckchen.

Ich wählte der Einfachheit halber das Originalgarn von Rico mit 70% Mohair und 30% Seide. Im Gegensatz zum lachsfarbenen Garn auf dem Bild fiel meine Wahl auf ein zartesTürkis.

Das ist einfach mehr meine Farbe. An dem kurzen Jäckchen reizte mich der Wickelschnitt, das tolle, leichte Garn und die…

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Endlich

kommt ein neuer Post von mir. Inzwischen ist viel geschehen. Genäht habe ich nicht viel, außer einer zweiten Tasche, von der es leider kein Bild gibt, und einem zweiten Babyquilt .OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Im Herbst des letzten Jahres war ich sehr krank, deshalb musste ich die geplante Indienreise stornieren. In diesem Jahr werde ich mich wohl wieder auf die Reise begeben. Zuerst geht es für 5 Tage nach Madrid und für den Winter denke ich an eine Reise nach Vietnam. Nicht zu vergessen 2 angedachte Reisen mit Mann und Hund.

Fotografisch fehlt mir momentan etwas die Inspiration. Doch war ich am Aschermittwoch auf dem „Schöppenmarkt“ im Nachbarort.

Hier gibt es immer viel zu sehen. Geht man morgens dort hin, so ist es noch nicht so voll.

Hortensien

Jetzt im Juli, die Rosen haben die erste Blüte hinter sich, geben die Hortensien meinem Garten Farbe.  Es gibt so viele Blüten davon, dass ich ohne Reue auch davon für die Vase schneiden kann. Zum Füllen der Lücken habe ich noch etwas vom Federahorn und Fetthenne genommen.

Hortensien erinnern mich an einen wunderbaren Urlaub am Lago Maggiore vor 30 Jahren. Sie waren dort überall in voller Blüte. Den Beitrag  schick ich zum Friday Flowerday.

Der Sommer kommt

Für heute verspricht der Wetterbericht endlich besseres Wetter.  So bin ich eben draußen gewesen und habe auf der Terrasse und unter unserem Pavillon die verblühten Rosenblätter weg gekehrt. Man will es ja schließlich nett haben, wenn man sich im Garten auf hält. Es ist kaum zu glauben, 2 Eimer feuchte Rosenblätter habe ich weggekehrt. Die Blüte unserer Kletterrosen ist voll ins Wasser gefallen, schade.

Auf dem Rasen habe ich dann diese Schnecke mit einer großen Schleimspur gesehen. Dieses Fotomodell konnte ich mir nicht entgehen lassen, denn schon immer wollte ich ein Foto bei Cam Underfoot verlinken. Schnecke-1

Was lange währt…

Seit mehr als einem Jahr ist er in Arbeit, mein neuer Qult. Immer wieder lag er im Nähkeller in Wartestellung. Am längsten war die Pause als meine Maschine zickte. Von den Resten habe ich in diesem Jahr den Babyquilt genäht. Jetzt aber ist er endlich fertig. Ich weiß, der Stickstich zum Quilten ist eigentlich nicht üblich, aber mir gefällst.

Überhaupt bin ich zur Zeit im Nähfieber und habe in der letzten Woche viel genäht. Vielleicht stell ich eins meiner T-Shirts beim MeMade Mittwoch vor. Jetzt aber schicke ich meinen Quilt zum CreadienstagQuilt-1Quilt-2.

 

Frühling, meine liebste Jahreszeit

Heute regnet es leider, es ist zu Zeit typisches Aprilwetter. Doch gestern kam immer wieder die Sonne heraus, und gegen Abend gab es ein wunderbares Licht, dass ich leider nicht zum fotografieren nutzen konnte, weil ich auf der Autobahn unterwegs war. In unserem Garten ist zur Zeit fast der ganze Boden bedeckt mit Vergissmeinnicht, Hyazinthen und anderen Frühblühern. Die  Azalee blüht und es dauert nicht mehr lange bis Flieder und Blauregen die Knospen öffnen. Bald, denke ich, wird auch wieder die Sonne herauskommen. Solange tröste ich euch mit den Blütenfotos.

P4100750AprikosenblütenP4230013KirschblütenP2200086TulpeP4230015Tulpe

Marokko, südlich der Berge

Nach den großen Städten ( Großraum Rabat 1.6 Mill.) war es wohltuend durch die Berge zu fahren und dann in der Wüste anzukommen. Ich habe den Kamelritt im Erg Chebbi zum Sonnenuntergang genossen. Sehr schön war auch der Sonntagsmarkt in Rissani mit seinem Eselparkplatz. Der Blick über die Oasen und die Kasbahs war sehr beeindruckend. Das alte Dorf Aid Ben Haddou mit seinen Lehmhäusern strahlt Ursrünglichkeit aus. Wegen des Tourismus wird es erhalten. Man kann sehen, wie noch auf alte Art die Lehmziegel hergestellt werden. Marrakech war dann wieder laut und quirlig. Die Atmosphäre auf dem Gauklerplatz bei Nacht ist unbeschreiblich. Sehr schön fand ich es auch im Jardin Majorelle.  Nur schade, dass es dort so voll war.

Ich könnte mir gut vorstellen noch einmal eine Zeit in Marokko zu verbringen.

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Berberaffe
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Zedernwald
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Blick auf eine Oase
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Die Pigeons du sable machten mitreißende Musik.
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Im Nomadenzelt waren wir zum Tee eingeladen.
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Auf dem ersten Kamel sitze ich.
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Abendstimmung in den Dünen des Erg Chebbi.
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Esel auf dem Parkplatz
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Auf dem Markt
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Er führte uns durch die Oase, in der er lebt.
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Kasbah
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Aid Ben Haddou
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Im Jardin Majorelle
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So gießt man in Marokko den Tee ein.

 

 

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