Marokko, südlich der Berge

Nach den großen Städten ( Großraum Rabat 1.6 Mill.) war es wohltuend durch die Berge zu fahren und dann in der Wüste anzukommen. Ich habe den Kamelritt im Erg Chebbi zum Sonnenuntergang genossen. Sehr schön war auch der Sonntagsmarkt in Rissani mit seinem Eselparkplatz. Der Blick über die Oasen und die Kasbahs war sehr beeindruckend. Das alte Dorf Aid Ben Haddou mit seinen Lehmhäusern strahlt Ursrünglichkeit aus. Wegen des Tourismus wird es erhalten. Man kann sehen, wie noch auf alte Art die Lehmziegel hergestellt werden. Marrakech war dann wieder laut und quirlig. Die Atmosphäre auf dem Gauklerplatz bei Nacht ist unbeschreiblich. Sehr schön fand ich es auch im Jardin Majorelle.  Nur schade, dass es dort so voll war.

Ich könnte mir gut vorstellen noch einmal eine Zeit in Marokko zu verbringen.

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Berberaffe
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Zedernwald
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Blick auf eine Oase
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Die Pigeons du sable machten mitreißende Musik.
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Im Nomadenzelt waren wir zum Tee eingeladen.
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Auf dem ersten Kamel sitze ich.
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Abendstimmung in den Dünen des Erg Chebbi.
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Esel auf dem Parkplatz
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Auf dem Markt
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Er führte uns durch die Oase, in der er lebt.
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Kasbah
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Aid Ben Haddou
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Im Jardin Majorelle
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So gießt man in Marokko den Tee ein.

 

 

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3 Kommentare zu „Marokko, südlich der Berge“

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