Archiv der Kategorie: Fotos

Meine Gedanken zu meinem Foto-Hobby

Marokko, eine schöne Reise

Seit 8 Tagen bin ich zurück von einer Studienreise durch Marokko. Sie führte mich durch die Städte Casablanca, Rabat, Meknes, Fes und dann in den Süden des Landes. Die 12 Tage waren eine Zeit voller neuer Eindrücke. Ich bin vorher gefragt worden, ob ich keine Angst vor Übergriffen hätte, denn Vielen sind die Berichte vom Silvesterabend in Köln noch präsent. Nein, auch in den engen Sous von Fes und Marakesch habe ich zu keiner Zeit  das Gefühl gehabt, dass man mich bestehlen wollte. Ich habe Marokkaner als freundliche Gastgeber erlebt. Das Land ist bunt, wie seine Menschen. Die Landschaften sind sehr abwechslungsreich, schneebedeckte Berge und gelbe Wüste. Störche im Norden und Zedernwälder  im Altlasbebirge.

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Moschee Hasan II Casablanca

 

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Ruinen der Grabstätte Chella  bei Rabat
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Kuppel des Mausoleums Mohammed V und Hassan II
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Wächter im Mausoleum

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Orchideen

Am Dienstag habe ich mit meiner Fotogruppe in den Verkaufsräumen der Fa. Kohlmann Blumen fotografiert. Wir haben wunderschöne Orchideen dort gesehen und ca. 2 Stunden konzentriert Fotos gemacht. Seht selbst, was mir vor die Linse gekommen ist.

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Ich war mit Stativ und Makroobjektiv beschäftigt und habe ganz vergessen eine Blütenrispe einmal als Ganzes zu fotografieren. Das werde ich nachholen, denn ich konnte nicht umhin, mir von den Schönen zwei mit nach Hause zu nehmen.

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Ohne Titel

Zum Mittagessen waren wir dann leckere Pfannkuchen im Pfannkuchenhaus essen. Es war sehr gemütlich und wir hatten Zeit, uns wie immer die Fotos von der letzten Exkursion und von unseren Jahresthemen zu zeigen. Außerdem haben wir mit der Planung für unsere Fotoausstellung im Herbst in der Rheydter Stadtbibliothek begonnen.

Den Beitrag schicke ich zu Brittas MakroMontag.

 

 

 

Tulpen

Das ist meine erste Teilnahme beim Makromontag.

Ausgesucht habe ich mir meinen Tulpenstrauß, der schon seit 6 Tagen auf dem Wohnzimmertisch steht. Ich liebe Tulpen. Damit die Tulpen schön aufrecht stehen bleiben, stelle ich immer einige Zweige vom Hartriegel, die bei mir im Garten wachsen, mit in die Vase. Das rote Holz und die zartgrünen Blätter passen sehr gut zu Tulpen.P2200086P2200088P2200087P2200090P2200091P2200092

Ich bin mir nicht sicher, ob ich richtig verlinkt habe. Wenn nicht, bitte ich Euch herzlich um Tipps.

Das Ende eines Hirschs

Mein lieber Mann hat uns bei seinem Spaziergang am Freitag vom Hariksee eine Hirschschulter mitgebracht. Da er aber wegen der angestrebten Fitness heute morgen seine Muckibude besuchen wollte, hat er mir schon vorher aus dem Internet ein Rezept ausgedruckt. Da darin so Dinge wie „Wildgewürz“ und „Paket Bratensaft“ vorkam hab_9140040 ich das gleich abgelehnt. Außerdem bin ich eine Anhängerin des Sanftgarens bei 80°.   So begann ich kurz nach 10 Uhr am Morgen mit den Vorbereitungen. Weil das Stück Fleisch mir als ziemlich flach erschien, habe ich es mit ein wenig Speck zu einem dickeren  Braten gerollt.  Meine Tabelle für das Sanftgaren gibt für ein Fleischstück von 4_9140042 bis 5 cm Dicke ca. 2 1/2 h an.  Das sollte also hinkommen, wenn ich mit dem Anbraten des Fleischs um 10:30 fertig wäre.  13 :00  ist ein e gute Zeit zum Essen. Ich habe das Fleisch kräftig von allen Seiten an gebratenen und am Ende mit meiner Krätersalzmischung (Zur Hälfte des Volumens Meersalz und zur anderen Hälfte getrocknete Kräuter, die sich so in _9140047meinem Vorrat befinden) und Pfeffer gewürzt. Nach dem Anbraten habe ich das Fleisch aus der Pfanne in eine flache Aluminiumform, die mit dem Backofen auf 80° vorgeheizt war, gelegt und das Braten-thermometer (hallo liebe Tochter, wir haben jetzt auch eins was piepen kann!) ins Fleisch gesteckt . Die Kerntemperatur für Wild soll 60° be_9140048tragen. Jetzt war erst mal Ruhe.  Gegen 12 Uhr hat das Thermometer zum ersten Mal gepiept, das heißt, bis zur eingestellten Temperatur von 60° fehlen nur noch 5°.  Oh, das geht aber schnell, habe ich gedacht und schon mal das Nudelwasser aufgesetzt und mit der Zubereitung der Soße begonnen. Dazu habe ich eine Möhre, eine halbe Zwiebel und eine Knoblauch_9140049zwiebel klein geschnitten und eini_9140050ge getrocknete Pilze fein gehackt. Zwiebel und Möhren habe ich im Bratenfett in der Pfanne kräftig angebraten und gebräunt, dann mit etwas Rotwein abgelöscht und diesen zum größten Teil verkochen lassen. Dann kam das Knoblauch dazu, dann ca. 150ml Wildfond, Deckel drauf und ein wenig köcheln l_9140051assen. Angedickt habe ich die Soße mit Soßenbinder und mit Sahne verfeinert.

Die Nudeln wurden gar, der Rothohl war erwärmt, aber die Kerntemperatur war immer noch bei 58°.  Als sie endlich bei 59° w_9140053ar,  und es kurz nach Eins war, habe ich das Fleisch angeschnitten. Da_9140052s schien uns aber noch ein wenig zu wenig gegart. Also Fleisch noch mal in den Ofen, die Temperatur auf 150° . So haben wir den Braten erst um 13:30 gegessen, als die Kerntemperatur bei 64° war. Er hat vorzüglich geschmeckt und die Soße war ein Gedicht.

 

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