Frühling, meine liebste Jahreszeit

Heute regnet es leider, es ist zu Zeit typisches Aprilwetter. Doch gestern kam immer wieder die Sonne heraus, und gegen Abend gab es ein wunderbares Licht, dass ich leider nicht zum fotografieren nutzen konnte, weil ich auf der Autobahn unterwegs war. In unserem Garten ist zur Zeit fast der ganze Boden bedeckt mit Vergissmeinnicht, Hyazinthen und anderen Frühblühern. Die  Azalee blüht und es dauert nicht mehr lange bis Flieder und Blauregen die Knospen öffnen. Bald, denke ich, wird auch wieder die Sonne herauskommen. Solange tröste ich euch mit den Blütenfotos.

P4100750AprikosenblütenP4230013KirschblütenP2200086TulpeP4230015Tulpe

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Marokko, südlich der Berge

Nach den großen Städten ( Großraum Rabat 1.6 Mill.) war es wohltuend durch die Berge zu fahren und dann in der Wüste anzukommen. Ich habe den Kamelritt im Erg Chebbi zum Sonnenuntergang genossen. Sehr schön war auch der Sonntagsmarkt in Rissani mit seinem Eselparkplatz. Der Blick über die Oasen und die Kasbahs war sehr beeindruckend. Das alte Dorf Aid Ben Haddou mit seinen Lehmhäusern strahlt Ursrünglichkeit aus. Wegen des Tourismus wird es erhalten. Man kann sehen, wie noch auf alte Art die Lehmziegel hergestellt werden. Marrakech war dann wieder laut und quirlig. Die Atmosphäre auf dem Gauklerplatz bei Nacht ist unbeschreiblich. Sehr schön fand ich es auch im Jardin Majorelle.  Nur schade, dass es dort so voll war.

Ich könnte mir gut vorstellen noch einmal eine Zeit in Marokko zu verbringen.

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Berberaffe
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Zedernwald
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Blick auf eine Oase
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Die Pigeons du sable machten mitreißende Musik.
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Im Nomadenzelt waren wir zum Tee eingeladen.
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Auf dem ersten Kamel sitze ich.
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Abendstimmung in den Dünen des Erg Chebbi.
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Esel auf dem Parkplatz
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Auf dem Markt
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Er führte uns durch die Oase, in der er lebt.
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Kasbah
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Aid Ben Haddou
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Im Jardin Majorelle
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So gießt man in Marokko den Tee ein.

 

 

Marokko, eine schöne Reise

Seit 8 Tagen bin ich zurück von einer Studienreise durch Marokko. Sie führte mich durch die Städte Casablanca, Rabat, Meknes, Fes und dann in den Süden des Landes. Die 12 Tage waren eine Zeit voller neuer Eindrücke. Ich bin vorher gefragt worden, ob ich keine Angst vor Übergriffen hätte, denn Vielen sind die Berichte vom Silvesterabend in Köln noch präsent. Nein, auch in den engen Sous von Fes und Marakesch habe ich zu keiner Zeit  das Gefühl gehabt, dass man mich bestehlen wollte. Ich habe Marokkaner als freundliche Gastgeber erlebt. Das Land ist bunt, wie seine Menschen. Die Landschaften sind sehr abwechslungsreich, schneebedeckte Berge und gelbe Wüste. Störche im Norden und Zedernwälder  im Altlasbebirge.

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Moschee Hasan II Casablanca

 

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Ruinen der Grabstätte Chella  bei Rabat
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Kuppel des Mausoleums Mohammed V und Hassan II
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Wächter im Mausoleum

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Meine Beuteltasche

Jetzt hat es mich auch erwischt, das Taschenfieber. Schuld ist die Cd von Taschenspieler. Nach dem Schnitt ist die Tasche leicht zu nähen und ruck zuck fertig. Ich habe Stoffe genommen, die ich noch als Reste von anderen Projekten habe. Der Bunte Stoff ist vom Babyquitt. Für außen ist er mir zu bunt. Als Futter finde ich ihn aber ganz spannend. Der grüne Stoff stammt von meinem ersten Quilt. Um ihn etwas aufzupeppen, habe ich wie beim Babyquilt ein Medaillon aus dem bunten Stoff ausgeschnitten und appliziert. Mit der Tasche will ich einer Freundin, die im April unseren Hund hütet, eine Freude machen. Wahrscheinlich werde ich noch ein Nadelkissen aus meinem Quiltbuch anfertigen, und es mit leckeren Sachen in die Tasche füllen.

Die Tasche schicke ich zu Emmas Taschen Sew along.

Babyquilt

Jetzt kann ich Ihn zeigen, den Quilt, den ich vor 2 Wochen fertig gemacht habe, denn am Samstag habe ich Ihn verschenkt an eine werdende Mutter als Hochzeitsgeschenk. Von der Decke, die ich von mir in Arbeit habe und von den Patchworkkissen für meine Töchter hatte ich viele blaue Stoffreste übrig und daraus habe ich die Decke genäht. Neu gekauft habe ich nur den bunten Stoff, aus dem ich die Medaillons mit den Vögeln ausgeschnitten und appliziert habe. Als Rückseite habe ich einen Teil einer oft gewaschen Biberbettdecke genommen. So ist die Decke auch zum Zudecken schön weich. Gequiltet habe ich mit einem Zierstich meine Nähmaschine.

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Den Beitrag schicke ich dann zum Creadienstag.

Gute Geister

Seit langem hat mich kein Buch mehr berührt als „Gute Geister“ von Kathryn Stockett.Bildschirmfoto 2016-03-03 um 11.47.40 Die guten Geister sind die schwarzen Dienstmädchen der weißen Familien in Jackson im Bundesstaat Mississippi der USA. Die Geschichte spielt in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Skeeter, eine junge weiße Frau, kehrt nach Ihrem Studium wieder nachhause zurück und möchte gerne literarisch arbeiten. Sie vermisst zuhause das schwarze Dienstmädchen ihrer Familie, das sie mit viel Liebe aufgezogen hat, erfährt aber zuerst nicht, warum dieses ihr nicht mitgeteilt hat, warum sie  ihre Arbeit aufgegeben hat. Bei Ihren Freundinnen erlebt sie, dass eine von Ihnen eine Aktion startet, die dafür sorgen soll, dass Farbige nicht mehr die Toiletten ihrer Arbeitgeber benutzen, da diese angeblich Krankheitskeime haben, die für  Weiße schädlich sind. Dadurch kommt Sie auf die Idee, ein Buch mit den  Geschichten farbiger Haushaltshilfen  zu schreiben. Mit Hilfe zweier schwarzer Frauen, Aibileen und Minny startet das Buchprojekt. In Stocketts Buch wird abwechselnd die Geschichte aus der Sicht jeweils einer der drei Frauen erzählt. Wir erfahren, mit welcher Gedankenlosigkeit und auch bewusster Schikane die Schwarzen von den Weißen behandelt werden, aber auch mit welcher Hingabe diese die Kinder  ihrer Arbeitgeber  erziehen. Die Geschichte erzählt Komisches aber auch Trauriges. Sie ist zu keiner Zeit langweilig oder langatmig. Ein Buch das fesselt und bei dem man bedauert, wenn es zu Ende ist.

 

Orchideen

Am Dienstag habe ich mit meiner Fotogruppe in den Verkaufsräumen der Fa. Kohlmann Blumen fotografiert. Wir haben wunderschöne Orchideen dort gesehen und ca. 2 Stunden konzentriert Fotos gemacht. Seht selbst, was mir vor die Linse gekommen ist.

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Richtig-2

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Richtig-3

Ich war mit Stativ und Makroobjektiv beschäftigt und habe ganz vergessen eine Blütenrispe einmal als Ganzes zu fotografieren. Das werde ich nachholen, denn ich konnte nicht umhin, mir von den Schönen zwei mit nach Hause zu nehmen.

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Ohne Titel

Zum Mittagessen waren wir dann leckere Pfannkuchen im Pfannkuchenhaus essen. Es war sehr gemütlich und wir hatten Zeit, uns wie immer die Fotos von der letzten Exkursion und von unseren Jahresthemen zu zeigen. Außerdem haben wir mit der Planung für unsere Fotoausstellung im Herbst in der Rheydter Stadtbibliothek begonnen.

Den Beitrag schicke ich zu Brittas MakroMontag.

 

 

 

Tulpen

Das ist meine erste Teilnahme beim Makromontag.

Ausgesucht habe ich mir meinen Tulpenstrauß, der schon seit 6 Tagen auf dem Wohnzimmertisch steht. Ich liebe Tulpen. Damit die Tulpen schön aufrecht stehen bleiben, stelle ich immer einige Zweige vom Hartriegel, die bei mir im Garten wachsen, mit in die Vase. Das rote Holz und die zartgrünen Blätter passen sehr gut zu Tulpen.P2200086P2200088P2200087P2200090P2200091P2200092

Ich bin mir nicht sicher, ob ich richtig verlinkt habe. Wenn nicht, bitte ich Euch herzlich um Tipps.

Selbstgemacht

Es wird Zeit, noch einmal zu schreiben.Ich habe mir vorgenommen wöchentlich einen Beitrag zu verfassen. Hoffentlich halte ich das durch.

Seit etwa zwei Jahren habe ich angefangen zu nähen. Die ersten Teile _C150168habe ich mit einer AEG Maschine von Aldi genäht. So auch diesen Quilt als Weihnachs-geschenk für meine Tochter. Das war im Dezember 2014. Beim Quilten stellte ich fest, dass die Stichbreite sich dauernd veränderte und auch sonst zickte die Maschine häufig. So habe ich mir dann am Anfang vorigen Jahres eine Janome Memory Craft 6600 geleistet. Mit Ihr habe ich mich gleich wohlgefühlt und im vorigen Jahr nicht nur einen großen Quilt für mich begonnen, sondern auch einige Shirts und einen Schlafanzug genäht. Zum letzten Weihnachtsfest entstanden dann mit der Maschine für jede Tochter ein blaues Patchworkkissen, für eine der beiden eine Nadelrolle, für die andere ein
Kosmetiktäschchen, in dP2140075as ich handgemachte Seife gefüllt habe. Ich liebe es SelbstPC210038
gemachtes von meinen Töchtern geschenkt zu bekoPC210039mmen und weiß, dass sie sich auch über solches freue. Die Tasche entstand nicht mit der Nähmaschine,
sondern mit der Häkelnadel und war für meine jüngere Tochter.

Als ich im Februar mein neues Projekt angefangen habe(davon will ich erst später berichten, denn es ist ein Überraschungsgeschenk), wollte auf einmal meine heiß geliebte Janome nicht mehr nähen. Irgendetwas war mit dem Unterfaden nicht in Ordnung. Da wurde mir  deutlich bewußt, dass es nicht so klug gewesen ist, die Nähmaschine im Internet zu bestellen. Von einer Bekannten weiß ich aber, dass in Viersen, dem Nachbarort ein guter Fachhandel (https://www.naehmax.de) ist. Bei der Firma Maxen wurde mir auch schnell geholfen. Ich hatte meine Maschine mit Metallspulen benutzt und dadurch die Unterspulenmechanik beschädigt.Einschließlich 20 neuer Spulen musste ich an Material knapp 50€ bezahlen, aber danach läuft meine Maschine wieder wie am Schnürchen. Ein Lob auf den Fachhandel!!!!

 

Meine Marmelade


Gestern war ich fleißig und habe 20 Gläser Marmelade fertig gemacht. Aprikosen sind ja momentan günstig zu kaufen. Für die andere Marmelade nehme ich tiefgekühlte Himbeeren. Meine Marmeladen koche ich nach dem Grundrezept von Christine   Ferber ganz ohne Gelierzucker. So schmeckt sie sehr natürlich. Man mischt dazu die Früchte mit einfachem Zucker im Verhältnis 5:4 ( zu 1000g Frucht also 800g Zucker) und dem Saft einer halben Zitrone. Wenn die Mischung Saft angesetzt hat, wird sie in einem Kessel kurz bis zum Kochen gebracht und dann über Nacht kalt gestellt. Am nächsten Tag wird das ganze dann ca. 10 Minuten sprudelnd gekocht. Manche Früchte, wie z.B. Johannisbeeren, enthalten viel Pektin und werden früher steif. Man muss also nach ca. 5 Minuten Kochzeit die Gelierprobe auf einem kalten Metalldeckel machen. Im vorigen Jahr habe ich keine Marmelade mehr zu gekauft und das obwohl ich als Aufstrich zum Frühstück immer Frischkäse mit Marmelade wähle. Besonders gut ist die Orangenmarmelade nach dem Rezept von Frau Ferber, von diesem Rezept erzähle ich, wenn es wieder neue Orangen gibt.

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