Selbstgemacht

Es wird Zeit, noch einmal zu schreiben.Ich habe mir vorgenommen wöchentlich einen Beitrag zu verfassen. Hoffentlich halte ich das durch.

Seit etwa zwei Jahren habe ich angefangen zu nähen. Die ersten Teile _C150168habe ich mit einer AEG Maschine von Aldi genäht. So auch diesen Quilt als Weihnachs-geschenk für meine Tochter. Das war im Dezember 2014. Beim Quilten stellte ich fest, dass die Stichbreite sich dauernd veränderte und auch sonst zickte die Maschine häufig. So habe ich mir dann am Anfang vorigen Jahres eine Janome Memory Craft 6600 geleistet. Mit Ihr habe ich mich gleich wohlgefühlt und im vorigen Jahr nicht nur einen großen Quilt für mich begonnen, sondern auch einige Shirts und einen Schlafanzug genäht. Zum letzten Weihnachtsfest entstanden dann mit der Maschine für jede Tochter ein blaues Patchworkkissen, für eine der beiden eine Nadelrolle, für die andere ein
Kosmetiktäschchen, in dP2140075as ich handgemachte Seife gefüllt habe. Ich liebe es SelbstPC210038
gemachtes von meinen Töchtern geschenkt zu bekoPC210039mmen und weiß, dass sie sich auch über solches freue. Die Tasche entstand nicht mit der Nähmaschine,
sondern mit der Häkelnadel und war für meine jüngere Tochter.

Als ich im Februar mein neues Projekt angefangen habe(davon will ich erst später berichten, denn es ist ein Überraschungsgeschenk), wollte auf einmal meine heiß geliebte Janome nicht mehr nähen. Irgendetwas war mit dem Unterfaden nicht in Ordnung. Da wurde mir  deutlich bewußt, dass es nicht so klug gewesen ist, die Nähmaschine im Internet zu bestellen. Von einer Bekannten weiß ich aber, dass in Viersen, dem Nachbarort ein guter Fachhandel (https://www.naehmax.de) ist. Bei der Firma Maxen wurde mir auch schnell geholfen. Ich hatte meine Maschine mit Metallspulen benutzt und dadurch die Unterspulenmechanik beschädigt.Einschließlich 20 neuer Spulen musste ich an Material knapp 50€ bezahlen, aber danach läuft meine Maschine wieder wie am Schnürchen. Ein Lob auf den Fachhandel!!!!

 

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Meine Marmelade


Gestern war ich fleißig und habe 20 Gläser Marmelade fertig gemacht. Aprikosen sind ja momentan günstig zu kaufen. Für die andere Marmelade nehme ich tiefgekühlte Himbeeren. Meine Marmeladen koche ich nach dem Grundrezept von Christine   Ferber ganz ohne Gelierzucker. So schmeckt sie sehr natürlich. Man mischt dazu die Früchte mit einfachem Zucker im Verhältnis 5:4 ( zu 1000g Frucht also 800g Zucker) und dem Saft einer halben Zitrone. Wenn die Mischung Saft angesetzt hat, wird sie in einem Kessel kurz bis zum Kochen gebracht und dann über Nacht kalt gestellt. Am nächsten Tag wird das ganze dann ca. 10 Minuten sprudelnd gekocht. Manche Früchte, wie z.B. Johannisbeeren, enthalten viel Pektin und werden früher steif. Man muss also nach ca. 5 Minuten Kochzeit die Gelierprobe auf einem kalten Metalldeckel machen. Im vorigen Jahr habe ich keine Marmelade mehr zu gekauft und das obwohl ich als Aufstrich zum Frühstück immer Frischkäse mit Marmelade wähle. Besonders gut ist die Orangenmarmelade nach dem Rezept von Frau Ferber, von diesem Rezept erzähle ich, wenn es wieder neue Orangen gibt.

Geocachen, die verrückte Suche nach Dosen

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Donnerstag, dem 16.4, war Frank Trepte zu Gast in der Bibliothek am Markt in Schwalmtal und las aus seinen Büchern „Geocaching, die Welt in der Dose“ und “ Oh nee Papa, nicht schon wieder Geocachen“. Es war ein kurzweiliger Abend. Der Autor erklärte an Hand seiner Geschichten, wie Geocaching funktioniert, was man dazu braucht und vor allem, wie viel Spaß man dabei haben kann. Die Anwesenden gingen mit Ihm nach draußen und fanden mit Hilfe eines Smartphones die beiden Caches, die der Bibliothek am nächsten liegen. Anschließend waren die Teilnehmer keine echten Muggels mehr, denn das sind unter Geocachern Leute, die nichts über dieses Hobby wissen und nicht bei geocaching. com registriert sind. Letzteres waren die Teilnehmer noch nicht, doch es ist zu vermuten, dass einige spätestens seit Sonntag auch das sind. Frank Trepte unterhielt anschließend in der Bibliothek seine Zuhörer  unter Begleitung mit der Gitarre mit einem Lied, dass ihm bei einer Fahrradtour mit Geocachen eingefallen ist und man erfuhr auch, dass Muffel entgegenkommende Fahrradfahrer sind, die nicht grüßen. Wer vor hat, sich mit dieser modernen Form der Schnitzeljagd zu beschäftigen, dem seien die Bücher von Frank Trepte wärmstens empfohlen. Man lernt durch dieses Hobby seine Umgebung mit neuen Augen zu sehen.

Frühling

Endlich ist Frühling, meine Lieblingsjahreszeit. Wir sind heute mit dem Fahrrad an der Schwalm entlang gefahren. Es blühten u.a. die Buschwindröschen, die Sumpfdotterblumen und die gelben Anemonen. Es war einfach herrlich. Dazu sangen die Vögel, ich hörte einen Specht klopfen. Zur Stärkung gab es in Wegberg ein Eis. Wir hatten einen tollen Nachmittag. Mal sehen, wohin wir uns in den nächsten Tagen auf den Weg machen. Das Wetter soll ja noch weiter schön sein.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Cafe „Gut & Gerne“ in Düsseldorf – oder – Mittwochs mag ich (Mmi) flüssige Schokolade

Da muss ich auch immer hin, wenn wir in Düsseldorf sind. Leider findet man nicht immer einen Platz.

Lilamalerie.de

Besser könnte der Name für dies Cafe nicht gewählt sein: Gut & Gerne.

So heißt das Schokoladen-Cafe in der Düsseldorfer Altstadt, ganz nah am Rathaus. Die Schokolade, die ich dort getrunken habe war soo lecker, so gut! Und gerne werde ich bei meinem nächsten Besuch in der Nachbarstadt wieder dort einkehren.

Doch der Reihe nach. Letzte Woche habe ich mich mit einer Freundin in Düsseldorf verabredet, und als wir uns trafen war es zwar sonnig, aber ungemütlich windig, ja fast stürmisch, so dass wir zwecks Planung unseres Tages. erst mal schnell ein warmes Plätzchen suchten. Eine andere Freundin hatte mir schon mal vom Gut & Gerne vorgeschwärmtund so eilten wir dort hin.

Und wurden nicht enttäuscht, denn die Auswahl an handgerührten, heißen Schokoladen (so was kann man nicht Kakao nennen!) ist groß und kann mit verschiedenen Aromen noch zusätzlich verändert werden.

So wählte ich eine weiße Schokolade…

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Düsseldorf im Regen

Es ist schon fast üblich bei uns, wenn es regnet, machen wir unseren Sonntagsspaziergang in Düsseldorf. So haben wir es auch heute getan. Beim Apollo haben wir geparkt und gingen dann bis zum Schlossturm über die Uferpromenade, wo unsere Hündin Nele auf der großen Wiese zuerst einmal ihrem Lieblingsspiel “ Bällchen fangen“ nachgehen konnte. Während dessen hatte ich Zeit zum Fotografieren, denn heute habe ich zum ersten Mal mein neues Teleobjektiv ausgeführt.

Leider war in der von uns so geschätzten Schokolaterie  in der Nähe des Rathauses sowohl auf dem Hin-, wie auch auf dem Rückweg kein Platz frei und wir vertrösteten uns mit der Aussicht auf die heiße Schokolade zuhause.

Unterhaltsam war unser Spaziergang auf alle Fälle, denn wie Ihr auf den Fotos seht, ist der Düsseldorfer nicht wasserscheu und verliert auch bei dem „Schietwetter“ seinen Humor nicht. OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Joel Meyerowitz in Düsseldorf

Am Freitag habe ich mich endlich aufgemacht, die Ausstellung der Bilder von Joel Meyerowitz im Forum NRW zu besuchen. Es war beeindruckend. Besonders da es viel Streetphotographie zu sehen gab. Viele Fotos, die ja auch teilweise schon 40 Jahre alt sind, sind nach den heutigen Maßstäben nicht scharf, aber sie erzählen Geschichten! Ein Foto zeigt z. B. einen Mann, der eine Straße überquert und seinen weißen Königspudel trägt. Lustig ist auch das Foto der Dame hinter dem Schalter, deren Gesicht ganz von einer Metallscheibe verdeckt wird.

Als ich die Ausstellung verließ, hatte ich wieder viel Motivation selbst zu fotografieren und viele neue Ideen.

Am Rhein
Am Rhein
Cafe´im Forum NRW
Cafe´im Forum NRW
Neue Ideen
Neue Ideen
Trau Dich!
Trau Dich!


Langzeitbelichtung


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Beim Fototreff haben wir uns im November das Thema Langzeitbelichtung gestellt. Thorsten hatte die Idee, zum Bahnhof in Lüttich zu fahren. Nach kurzer Internetrecherche  sah ich, dass dieser wirklich ein lohnendes Ziel ist, und beschloss mit dorthin zu fahren. Aus dem gleichen Grund waren  wohl auch Nina, Barbara und Birger mit dabei. So starteten wir am 22. November um 15 Uhr zu fünft in Bingers Auto Richtung Lüttich. Wir fanden ein Parkhaus am Bahnhof und konnten zur Blauen Stunde richtig loslegen mit dem Fotografieren. Der Bahnhof ist wirklich toll. Seht selbst.

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Gegen 20 Uhr fühlten wir, dass wir vom Bahnhof genug Aufnahmen gemacht hatten. Nur Nina fiel es schwer, ihre Kamera einzupacken. Wir beschlossen, dann noch zur Brücke von Kanne zu fahren. Den Ort fanden wir leicht, auch die Brücke. Aber auf der Suche nach einer Stelle, von wo man einen Blick auf die ganze Brücke hat, sind wir oberhalb von Kanne im Dunkeln über Feldwege gefahren, bzw. mit Taschenlampe gegangen, fanden aber leider keinen geeigneten Aussichtspunkt. Dazu muss man wohl schon im Hellen da sein. So mussten wir uns damit begnügen, die Brücke aus der Nähe ab zu lichten. Da nicht viel Verkehr war, konnten wir es wagen, uns mitten auf die Straße zu stellen, wenn auch manches Bild nicht entstand, weil gerade ein Auto angefahren kam.

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Es war ein toller Fotoausflug. Wir waren gegen 22 Uhr wieder in Waldniel und denken, das, wir so etwas wiederholen sollten.

Neller Advent

Gestern Abend  präsentierten die Neller Määtzspatzen in der Bibliothek in Schwalmtal den „Neller Advent“. Klaus Müller hatte eine Gruppe gut gelaunter Darsteller gefunden, die, moderiert von Uta Pieper, die 120 Besucher besinnlich und heiter durch den Abend führten. Die Anwesenden spendeten gerne aus Dank über den gelungenen Abend für das  Weihnachtsfest bedürftiger Waldnieler Familien (826€). Klaus Müller erzählte u. a. die Weinachtsgeschichte auf „Neller Plott“ und verglich dabei den König Herodes mit unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Sibille Peschke beschrieb uns, wie am Helligen Abend der sich drehende Christbaumständer die Oma zu einem Rauschgoldengel machte. Die Theater Gruppe Purpur spielte Szenen aus dem Nussknacker. Aufgelockert wurde das Ganze durch musikalische Darbietungen der Neller Domspatzen und der Neller Swingband. In der Pause war Zeit, bei Glühwein und Spekulatius  weitere Neller Geschichten zu erzählen. Im zweiten Teil der Veranstaltung  präsentierten die „Cäcilienkomödiantinnen“ den Sketch: „Die Bischöfinnen“  und bei den Zuhörern blieb kein Auge trocken. Klar, dass Männer als Priester nicht in Frage kommen, die können doch keine 20 Minuten am Stück reden und sähen in den langen Gewändern nun wirklich lächerlich aus. Zum Abschluss brachte die Neller Swingband  die Besucher zum kräftigen Mitsingen durch „Felice Navidad“. Keiner blieb mehr auf den Stühlen sitzen und alle bedankten sich bei den Mitwirkenden mit einem langen Applaus.

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…will euch sagen, es weihnachtet sehr!

Kaum zu fassen, in einem Monat steht Weihnachten vor der Tür. Als wir so durch den sonnigen Sonntag  über die Felder zum benachbarten Ortsteil Vogelsrath spazierten, hatten wir das Gefühl, es wäre nicht November sondern September.  Auf dem Hof der Familie Beckers hatte der Freundeskreis „Schopp und Schüer“ zu Lichterschein und Leckereien geladen und viele waren gekommen. Die Scheune und der Hof waren so liebevoll adventlich dekoriert, dass ich Lust auf die Adventszeit bekommen habe. Zum nächsten Sonntag soll der Adventskranz fertig sein, aber die weihnachtliche Dekoration auf dem Kaminsims und am Treppengeländer wird bei mir erst nach dem 2. Adventssonntag Schritt für Schritt aufgebaut werden. Ich mag es nicht, wenn es schon so früh weihnachtlich aussieht. Für das Fest muss es noch eine Steigerung geben. Der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer wird erst am Heiligen Abend geschmückt. Immerhin, die ersten Plätzchen habe ich heute schon gebacken. Kürbiskernschnitten!
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